Compliance-Dokumentation für den Mittelstand

NIS2 und AI Act betreffen Sie.
Sie wissen es nur noch nicht.

In 60 Sekunden wissen Sie, ob NIS2 für Sie gilt, wie Ihr KI-Einsatz eingestuft wird und welche Pflichten mit welcher Frist auf Sie zukommen.

✓ Einstufung nach Sektor und Schwelle: 50 Mitarbeiter oder 10 Mio. Euro Umsatz✓ Jedes KI-System einzeln eingestuft: Hochrisiko, begrenzt oder minimal✓ Server in Deutschland✓ Ohne Kreditkarte

NIS2-Status in RegelWerk: Einstufung als wesentliche Einrichtung, darunter die Pflichten-Roadmap zu 50 Prozent erfüllt – BSI-Registrierung und Ansprechpartner erledigt, Risikoanalyse und Meldepflicht offen.

Neue Pflichten, alte Excel-Listen

Die Regulierung kommt – die Doku-Prozesse der meisten Mittelständler nicht. RegelWerk ersetzt den Berater-Marathon durch ein System, das Ihre Nachweise laufend selbst aktualisiert.

NIS2-Betroffenheit

Sektor + Größenklasse entscheiden: „wesentlich“ oder „wichtig“. RegelWerk führt den offiziellen Check durch und dokumentiert das Ergebnis revisionssicher.

Geschäftsführer-Haftung

NIS2 macht die Unternehmensleitung persönlich verantwortlich für Maßnahmen und Meldepflichten. RegelWerk liefert die Nachweis-Kette, die im Zweifel entlastet.

AI-Act-Klassifikation

Jedes eingesetzte KI-System wird eingestuft: verboten, Hochrisiko, begrenzt, minimal. RegelWerk pflegt das KI-Register und die Transparenzpflichten.

Lebende Dokumentation

Risikoanalyse, Maßnahmenkatalog, Prozess für Sicherheitsvorfälle, Schulungsnachweise – automatisch versioniert, audit-bereit, aktuell bei jeder Gesetzesänderung.

Live-Beispiel: Betroffenheits-Check in 60 Sekunden

Sektor und Größe eingeben – RegelWerk zeigt NIS2-Status, AI-Act-Einstufung und die ersten Pflichten. Beispielwerte – in der App prüfen Sie Ihr echtes Unternehmen.

Ihr Unternehmen

Angaben für den Check:

Ihr Prüfergebnis erscheint hier.

Ab wann ist mein Unternehmen von NIS2 betroffen?

NIS2 greift über zwei Dinge: Sektor und Größe. Liegt Ihr Unternehmen in einem Sektor nach Anhang 1 oder 2 und erreicht 50 Mitarbeiter oder 10 Millionen Euro Jahresumsatz, sind Sie betroffen: in kritischen Sektoren als wesentliche, in wichtigen Sektoren als wichtige Einrichtung. Darunter greift NIS2 in besonders kritischen Teilbereichen trotzdem, das ist ein Prüffall.

Wie schnell müssen wir einen Sicherheitsvorfall nach NIS2 melden?

Für wesentliche Einrichtungen gilt eine zweistufige Meldepflicht: Frühwarnung innerhalb von 24 Stunden, vollständige Meldung innerhalb von 72 Stunden. Die Uhr läuft ab Kenntnis des Vorfalls, nicht ab der nächsten Besprechung. Wer den Meldeweg erst im Ernstfall klärt, verliert genau die Stunden, die das Gesetz einräumt. Legen Sie Zuständigkeit und Kontaktweg vorher schriftlich fest.

Welche Pflichten hat eine wichtige Einrichtung nach NIS2?

Vier Blöcke: Governance, also Verantwortung in der Geschäftsführung festlegen und dokumentieren. Risikoanalyse und Maßnahmen nach § 30 NIS2UmsuCG umsetzen. Einen Prozess für Sicherheitsvorfälle samt Meldewegen definieren. Und jährlich die Schulung der Unternehmensleitung nachweisen. RegelWerk legt diese Punkte als Roadmap mit Frist an, jeder Punkt ist einzeln abhakbar.

Ist KI in der Bewerberauswahl ein Hochrisiko-System nach dem AI Act?

Ja. KI im Bereich Beschäftigung fällt unter Anhang III des AI Act und gilt damit als Hochrisiko-System. Daran hängen Konformitätsbewertung, Risikomanagement, Anforderungen an die Datenqualität, menschliche Aufsicht und die Aufbewahrung von Logs. Ein Chatbot im Kundenkontakt ist dagegen begrenztes Risiko mit Transparenzpflicht, rein interne Produktivitäts-Tools bleiben minimales Risiko.

Müssen wir Mitarbeiter schulen, wenn wir nur ChatGPT nutzen?

Ja. Artikel 4 des AI Act verlangt, dass Sie die KI-Kompetenz Ihrer Belegschaft nachweisen können, auch bei rein internen Produktivitäts-Tools mit minimalem Risiko. RegelWerk stuft jedes gemeldete System einzeln ein und aktiviert bei internem Einsatz das Schulungs-Modul. Melden Mitarbeiter gar keine KI, empfiehlt sich zusätzlich eine interne Erhebung zur Schatten-KI.

Was sich für Sie ändert

Heute

  • Betroffenheit im Meeting geschätzt, nirgends nachvollziehbar festgehalten
  • Pflichtenliste in Excel, Stand unklar, niemand pflegt sie
  • KI-Tools im Haus, kein System einzeln eingestuft
  • Lieferketten-Anfrage vom Kunden: Suche in Ordnern und Mails

Mit RegelWerk

  • Sektor plus Schwelle ergeben den Status: wesentlich, wichtig, nicht betroffen
  • Pflichten-Roadmap mit Frist je Schritt, einzeln abhakbar
  • Jedes KI-System eingestuft: Hochrisiko, begrenzt oder minimal
  • Fortschritt in Prozent, Haken bleiben bei Neuberechnung erhalten
149 EUR im Monat sind 1.788 EUR im Jahr. Der Check selbst kostet 0 EUR.
Einen Bußgeldrahmen in Euro nennen wir nicht, weil uns dafür kein belegter Betrag vorliegt. Ehrlich als Größenordnung, nicht als geprüfte Zahl: 1.788 EUR im Jahr bewegen sich im Bereich weniger externer Beratungstage oder einiger interner Arbeitstage für Recherche, Einstufung und Doku-Pflege. Der Unterschied ist weniger der Preis als die Aktualität: Die Roadmap wird neu berechnet, wenn sich Mitarbeiterzahl, Umsatz oder KI-Einsatz ändern, statt einmal erstellt zu verstauben.

Preise

Ab 149 €/Monat – ein Bruchteil des Berater-Tagessatzes, und die Doku bleibt aktuell statt zu verstauben.

Check

0 €
  • NIS2-Betroffenheits-Check
  • AI-Act-Ersteinstufung
  • Pflichten-Übersicht als PDF
  • Newsletter zu Fristen
Kostenlos vormerken
MITTELSTAND

Compliance Autopilot

149 € / Monat
  • Lebende NIS2-Dokumentation
  • KI-Register nach AI Act
  • Maßnahmen-Tracker mit Verantwortlichen
  • Meldepflicht-Workflow (24 h / 72 h)
  • Schulungsnachweise für die GF
Early Access sichern

Konzern

individuell
  • Mehrere Gesellschaften & Standorte
  • ISMS-Anbindung (ISO 27001)
  • Audit-Vorbereitung mit Partnern
  • SSO & API
Konzern-Zugang vormerken

Early Access: Seien Sie von Anfang an dabei

Wir starten in Kürze – die Warteliste sichert Ihnen frühen Zugang und Gründerkonditionen, die es später nicht mehr gibt.

Kostenlos eintragen · Kein Spam · Jederzeit abmeldbar

Die ersten 100 Anmeldungen erhalten Gründerkonditionen.

Häufige Fragen

Sind wir wirklich von NIS2 betroffen?

Das hängt von Sektor und Größe ab. Faustregel: ab 50 Mitarbeitern oder 10 Mio. € Umsatz in einem der 18 NIS2-Sektoren sind Sie zumindest „wichtige Einrichtung“. In besonders kritischen Bereichen gilt NIS2 auch für kleinere Firmen. Der kostenlose Check gibt Ihnen in 60 Sekunden eine dokumentierte Antwort.

Was passiert, wenn wir nichts tun?

Neben Bußgeldern trägt die Geschäftsführung persönliche Verantwortung für die Umsetzung der Maßnahmen. Bei Sicherheitsvorfällen ohne dokumentierte Prozesse wird es richtig unangenehm – Genau für diesen Nachweis gibt es RegelWerk.

Wir nutzen nur ChatGPT & Co. – betrifft uns der AI Act?

Ja, schon heute teilweise: Transparenzpflichten und Schulungspflichten (KI-Kompetenz der Belegschaft) gelten breit. Hochrisiko-Systeme – etwa in der Personalauswahl – haben deutlich strengere Pflichten. RegelWerk klassifiziert jedes System einzeln.

Ersetzt RegelWerk unsere ISO-27001-Zertifizierung?

Nein – es ergänzt sie. Wer ein ISMS hat, importiert Maßnahmen und Nachweise; wer keines hat, bekommt mit RegelWerk eine pragmatische, NIS2-konforme Basis, aus der später eine Zertifizierung wachsen kann.

Wir sind nur 20 Leute – kann NIS2 uns trotzdem treffen?

In den meisten Fällen nicht: Unter 50 Mitarbeitern und 10 Mio. € Umsatz sind Sie raus. Aber: In besonders kritischen Teilbereichen gelten Sonderregeln – und Kunden aus kritischen Sektoren fragen NIS2-Nachweise zunehmend auch bei kleinen Lieferanten an. Der Check dauert 60 Sekunden, dann wissen Sie es.

Was droht, wenn wir die Pflichten ignorieren?

Zwei Ebenen: Bußgelder für das Unternehmen – und persönliche Verantwortung der Geschäftsführung für die Umsetzung. Nach einem Sicherheitsvorfall ohne dokumentierte Prozesse wird es richtig unangenehm. Genau dafür ist die Dokumentation da.

Wir haben schon ein ISMS nach ISO 27001 – brauchen wir das noch?

Dann sind Sie weiter als die meisten. RegelWerk ersetzt Ihr ISMS nicht, sondern ergänzt es: Das NIS2-Mapping zeigt, welche Nachweise das Gesetz zusätzlich verlangt, und hält sie aktuell, wenn sich Anforderungen ändern.

Gilt der AI Act schon – oder erst irgendwann?

Schon jetzt, schrittweise. Für die meisten Firmen sind heute zwei Dinge relevant: Transparenzpflichten (Kunden müssen erkennen, wenn sie mit KI sprechen) und die Schulungspflicht nach Art. 4 – KI-Kompetenz der Belegschaft nachweisen. Hochrisiko-Systeme, etwa in der Personalauswahl, haben deutlich strengere Pflichten.

Ratgeber

Vertiefung zu den Themen hinter RegelWerk – aus unserem Blog:

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