Behördenpost-Copilot für KMU & Steuerberater

Das Finanzamt schreibt.
PostPilot antwortet.

Brief fotografieren genügt. Sie sehen sofort, wer schreibt, was er will und bis wann. Der passende Antwortentwurf liegt schon dabei.

✓ Erkennt 11 Absendertypen, vom Finanzamt bis zur Berufsgenossenschaft✓ Antwort-Entwurf je nach Brieftyp: Fristverlängerung, Einspruch, Terminbestätigung✓ Server in Deutschland✓ Ohne Kreditkarte

Analyse-Ergebnis in PostPilot: erkannte Behörde, Aktenzeichen, Nachforderung und Frist aus einer Finanzamts-Mahnung, darunter der fertige Antwort-Entwurf.

So funktioniert's

Drei Schritte zwischen „Brief im Briefkasten" und „erledigt".

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Post reinwerfen

Foto, Scan oder E-Mail-Weiterleitung genügt. Finanzamt, IHK, Berufsgenossenschaft, Gewerbeamt, Rentenversicherung – PostPilot kennt jeden Absender.

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KI liest & bewertet

Frist mit Countdown, Betrag, Rechtsbehelfsbelehrung, Risiko bei Nichtbeachtung. Jedes Schreiben bekommt eine Ampel und eine klare Handlungsempfehlung.

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Entwurf freigeben

Die Antwort liegt fertig bei – für Sie als Geschäftsführer oder für die Kanzlei als Mandantenmappe. Ein Klick genügt: versandfertig, Frist im Kalender.

Live-Beispiel: Bescheid rein, Antwort raus

Wählen Sie ein Beispielschreiben oder fügen Sie eigenen Text ein – und sehen Sie, was PostPilot daraus macht. Beispielwerte – in der App analysieren Sie Ihre echten Schreiben.

Behördenschreiben

Beispiel wählen:

Das Analyse-Ergebnis erscheint hier.

Wie lange habe ich Zeit, gegen einen Steuerbescheid Einspruch einzulegen?

Die Rechtsbehelfsbelehrung auf dem Bescheid nennt die Frist selbst, meist „innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe". PostPilot liest genau diese Formulierung, nimmt das Briefdatum aus dem Schreiben und rechnet daraus ein konkretes Kalenderdatum. Steht stattdessen ein festes Datum hinter „zahlbar bis" oder „spätestens bis" im Text, übernimmt die App dieses direkt.

Was bedeutet „innerhalb von 14 Tagen" auf einem Behördenbrief?

PostPilot liest solche Angaben als Kalendertage ab dem Briefdatum, nicht ab Ihrem Posteingang. Die App sucht dafür das Datum im Briefkopf, überspringt jedes Datum, das selbst zu einer Fristformulierung gehört, und addiert die 14 Tage. Findet sie kein Briefdatum, zeigt sie die Angabe unverändert an, statt ein Datum zu erfinden.

Welche Behörden erkennt PostPilot automatisch?

Elf Absendertypen: Finanzamt, Berufsgenossenschaft, IHK, Handwerkskammer, Gewerbeamt, Ordnungsamt, Krankenkasse, Bundeszentralamt, Rentenversicherung, Bundesagentur für Arbeit und Register- oder Amtsgericht. Die App nimmt dabei die Zeile aus dem Briefkopf, nicht die Absenderzeile einer weitergeleiteten E-Mail, und gibt den vollständigen Behördennamen samt Standort zurück. Nicht erkannte Absender führt die App neutral als Behördenschreiben, statt zu raten.

Wo steht das Aktenzeichen auf einem Behördenschreiben?

Meist im Kopf, hinter einem von fünf Stichwörtern: Aktenzeichen, Az., Steuernummer, Geschäftszeichen oder Versicherungsnummer. PostPilot prüft genau diese Reihenfolge und übernimmt das erste Kennzeichen, das im Text steht. Es erscheint im Ergebnis direkt neben Behörde, Betrag und Frist, sodass Sie es beim Antworten nicht mehr suchen müssen.

Welchen Betrag muss ich aus einem Steuerbescheid tatsächlich zahlen?

Ein Bescheid nennt oft drei Zahlen: festgesetzte Steuer, geleistete Vorauszahlungen und die Nachforderung. Zahlungsrelevant ist die Nachforderung. PostPilot zieht jeden Eurobetrag samt der Textzeile davor heraus und stellt in der Zusammenfassung bewusst den Betrag voran, dessen Beschriftung „Nachforderung" enthält. So steht die zahlungsrelevante Zahl oben, nicht die größte.

Was sich für Sie ändert

Heute

  • Frist im Kopf oder auf einem Klebezettel
  • Absender erst nach dem Öffnen des Umschlags klar
  • Aktenzeichen und Beträge jedes Mal neu abtippen
  • Antwort aus einer alten Word-Vorlage zusammenkopiert

Mit PostPilot

  • Frist als Kalenderdatum, aus Briefdatum plus Tagesangabe berechnet
  • Elf Absendertypen am Briefkopf erkannt, nicht am E-Mail-Header
  • Aktenzeichen, Steuernummer und Beträge mit Beschriftung ausgelesen
  • Entwurf für Fristverlängerung, Einspruch oder Terminbestätigung liegt bei
29 EUR/Monat sind 348 EUR im Jahr. Der Unternehmen-Tarif mit 79 EUR/Monat sind 948 EUR im Jahr, der Kanzlei-Tarif mit 249 EUR/Monat sind 2.988 EUR im Jahr.
Belastbare Bußgeld- oder Zuschlagszahlen liegen uns für PostPilot nicht vor, deshalb nennen wir keine. Der ehrliche Vergleich ist Arbeitszeit: Der Solo-Tarif deckt 30 Schreiben im Monat ab. Wer jedes dieser Schreiben selbst sortiert, das Aktenzeichen sucht, die Frist ausrechnet und den Antworttext tippt, braucht dafür einige Minuten bis eine Viertelstunde pro Brief – als Größenordnung, nicht als gemessener Wert. 348 EUR im Jahr entsprechen damit dem Gegenwert weniger Arbeitsstunden.

Preise

Ab 29 €/Monat – weniger als ein einziger Verspätungszuschlag. Monatlich kündbar.

Solo

29 € / Monat
  • 30 Schreiben / Monat
  • Fristenkalender & Erinnerungen
  • Antwort-Entwürfe (Standard)
  • E-Mail-Weiterleitung
Kostenlos vormerken
BELIEBT

Unternehmen

79 € / Monat
  • Unbegrenzte Schreiben
  • Alle Behördentypen
  • Stundung, Einspruch, Ratenzahlung
  • Digitales Behördenpostfach
  • 2 Nutzer inklusive
Early Access sichern

Kanzlei

249 € / Monat
  • Mehrmandantenfähig
  • Mandanten-Freigabe-Workflow
  • DMS-Anbindung (DATEV-Export)
  • White-Label für Ihre Kanzlei
Kostenlos vormerken

Early Access: Seien Sie von Anfang an dabei

PostPilot ist im Aufbau. Tragen Sie sich in die Warteliste ein – Sie erhalten früheren Zugang und sichern sich Gründungskonditionen.

Die ersten 100 Anmeldungen erhalten Gründerkonditionen.

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Häufige Fragen

Ersetzt PostPilot meinen Steuerberater?

Nein – im Gegenteil. PostPilot sortiert, versteht und entwirft. Über fachliche Prüfung und Versand entscheiden Sie oder Ihre Kanzlei. Für Kanzleien ist PostPilot das Vorzimmer, das die Post der Mandanten vorsortiert.

Wie sicher sind meine Daten?

Verarbeitung ausschließlich auf Servern in Deutschland, DSGVO-konform, Verschlüsselung bei Übertragung und Speicherung. Keine Weitergabe an Dritte, keine Trainingsnutzung Ihrer Dokumente.

Welche Behörden werden unterstützt?

Finanzverwaltung (alle Bundesländer), IHK/HWK, Berufsgenossenschaften, Gewerbe- und Ordnungsämter, Deutsche Rentenversicherung, Krankenkassen (Beitragsbescheide) und Bundesanzeiger/Registergerichte.

Was passiert, wenn die KI etwas falsch versteht?

Jeder Entwurf ist als Entwurf gekennzeichnet und wird erst nach Ihrer Freigabe versendet. Kritische Fristen (z. B. Einspruchsfristen) werden zusätzlich doppelt hervorgehoben und eskaliert.

Erkennt PostPilot auch schlechte Scans oder Handschrift?

Fotografieren Sie den Brief bei Tageslicht von oben, dann klappt die Erkennung fast immer. Wenn ein Scan unleserlich ist, sagt die App das ehrlich – und Sie können den Text alternativ einfach abtippen oder weiterleiten. Entscheidend ist: Keine Analyse geht ungeprüft raus, Sie sehen immer zuerst, was erkannt wurde.

Wo werden meine Schreiben gespeichert – und wer sieht sie?

Auf einem Server in Deutschland, verschlüsselt, ausschließlich Ihrem Konto zugeordnet. Niemand liest mit. Über die Konto-Seite exportieren Sie alle Daten oder löschen Ihr Konto samt Inhalten jederzeit vollständig selbst.

Kann meine Steuerkanzlei mitarbeiten?

Ja – dafür sind die Team- und Kanzlei-Tarife da: Schreiben werden als Mandanten-Mappe vorbereitet, die Kanzlei prüft und gibt frei. Sie behalten die Hoheit darüber, was wann rausgeht.

Was kostet mich ein versäumter Termin wirklich?

Bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung droht ein Verspätungszuschlag von bis zu 10 % der Steuer – gedeckelt auf 25.000 €, dazu Schätzungen, die fast immer zu hoch ausfallen. Ein einziger verpasster Termin kostet also mehr als Jahre PostPilot.

Ratgeber

Vertiefung zu den Themen hinter PostPilot – aus unserem Blog:

Kontakt

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