Pro Kandidat eine Route mit Zeitplan und Unterlagenliste. Sie sehen sofort, welcher Fall gerade hängt und woran es liegt.
✓ Zeitachse je Beruf – Pflege 10 bis 12 Monate✓ A1 fehlt 10 Tage vor Abreise: Ampel rot✓ Server in Deutschland✓ Ohne Kreditkarte
Krankenhäuser, Pflegedienste und der Mittelstand verlieren Kandidaten nicht an die Konkurrenz – sondern an Verfahren, die 12 Monate dauern. Wir machen daraus einen getakteten Prozess mit klaren Fristen.
Berufsurkunden, Zeugnisse, Ausbildungsnachweise – FachkraftFlow prüft die Vollständigkeit, bevor die Behörde zurückfragt. Jede Rückfrage kostet sonst 4–8 Wochen.
Beschleunigtes Fachkräfteverfahren (§ 81a AufenthG), Anerkennungspartnerschaft, Blue Card oder Chancenkarte – wir wählen die schnellste Route pro Fall.
Vereidigte Übersetzer im Netzwerk, Apostille-Handling inklusive. Dokumente kommen behördenfertig an – im ersten Anlauf.
Pro Kandidat eine Timeline: Wer muss was bis wann liefern. HR sieht auf einen Blick, welche Fälle blockiert sind – und warum.
Beruf und Herkunftsland wählen – FachkraftFlow zeigt Route, Dokumente und realistische Zeitachse. Beispielwerte – in der App legen Sie den echten Fall an.
Beispiel-Kandidat konfigurieren:
Ihr Elektriker fährt drei Tage auf eine Baustelle nach Lyon? Dann braucht er ab dem ersten Tag eine A1-Bescheinigung – und Frankreich erwartet eine SIPSI-Vorabmeldung. Ohne A1 drohen im Gastland bis zu mehreren tausend Euro Bußgeld – schon bei eintägigen Montagen. FachkraftFlow trackt A1-Status, Gastland-Meldung und Fristen pro Einsatz.
Pflicht schon bei der eintägigen Dienstreise – es gibt keine Bagatellgrenze (Art. 12 VO (EG) Nr. 883/2004). Beantragt wird elektronisch über Lohnbüro oder sv.net; die App führt durch Antrag, Antragsbestätigung und Mitführpflicht.
Frankreich meldet über SIPSI, Belgien über Limosa-1, die Niederlande über postedworkers.nl – jedes Land mit eigenem Portal und eigener Frist. Die Länderkarte zeigt System, Link und Frist pro Einsatz.
Rot, wenn die Abreise naht und die A1 fehlt. Gelb bei „beantragt" – Antragsbestätigung mitführen. Grün erst, wenn die Bescheinigung vorliegt. Pro Mitarbeiter und Einsatz.
Ja, ab dem ersten Tag. Die A1-Bescheinigung gilt ohne Bagatellgrenze für jede Entsendung ins EU-, EWR- und Schweizer Ausland (Art. 12 VO (EG) Nr. 883/2004), längstens 24 Monate. Beantragt wird sie elektronisch über sv.net oder das Entgeltabrechnungsprogramm, in der Regel durch Lohnbüro oder Steuerberater. Frankreich erwartet zusätzlich eine SIPSI-Vorabmeldung.
In der Regel 10 bis 12 Monate. Über die Anerkennungspartnerschaft nach § 16d AufenthG ist die Einreise schon vor der vollen Anerkennung möglich. Monat 1 Dossier und Übersetzungen, Monat 2 bis 3 Visumantrag, Monat 3 bis 5 Einreise und Defizitfeststellung, Monat 5 bis 10 Kenntnisprüfung oder Anpassungslehrgang neben der Arbeit, Monat 10 bis 12 deutsche Berufsurkunde.
B2, nachgewiesen über telc oder Goethe. Liegt nur A2 oder B1 vor, warnt FachkraftFlow beim Anlegen des Falls und plant rund drei zusätzliche Monate für den Sprachkurs in die Zeitachse ein. Der Sprachnachweis ist der häufigste Blocker im Verfahren, deshalb sollte der Kurs so früh wie möglich starten.
Etwa 2 bis 3 Monate, eine Berufsanerkennung ist dafür nicht nötig. Woche 1 bis 2 Blue-Card-Antrag beim Konsulat, Woche 3 bis 8 Visum und Einreise, Woche 8 bis 12 Abholung bei der Ausländerbehörde. Nachweis: Hochschulabschluss oder drei Jahre Berufserfahrung (IT-Ausnahme). Prüfen Sie die Gehaltsschwelle genau, ein Euro darunter kostet den Fall.
Rund 12 bis 15 Monate über die Berufserlaubnis und die anschließende Kenntnisprüfung. Monat 1 bis 2 Dossier, Übersetzungen und Antrag auf Berufserlaubnis, Monat 2 bis 6 Visum, Einreise und Tätigkeit unter Berufserlaubnis, Monat 6 bis 9 Fachsprachprüfung C1 Medizin bei der Ärztekammer, Monat 9 bis 15 Kenntnisprüfung und Approbation.
Pro Fall – deutlich günstiger als eine verlorene Fachkraft. Ab 990 €/Fall im Kontingent, Übersetzungen & Behördengebühren transparent durchgereicht.
FachkraftFlow befindet sich im Aufbau. Tragen Sie sich in die Warteliste ein: Sie erhalten frühen Zugang zur Plattform und sichern sich Gründungskonditionen für Ihre ersten Fälle.
✓ Kostenlos eintragen✓ Kein Spam✓ Jederzeit abmeldbar
Die ersten 100 Anmeldungen erhalten Gründerkonditionen.
Nein – wir machen sie schneller erreichbar. Vollständige, korrekt formatierte Dossiers werden von Anerkennungsstellen messbar schneller bearbeitet, und beim beschleunigten Fachkräfteverfahren verpflichtet sich die Behörde sogar zu Fristen. Wir stellen sicher, dass Ihre Seite nie der Grund für Verzögerungen ist.
Recruiting-Agenturen verlangen für Pflegekräfte oft 8.000–15.000 € pro Vermittlung. Wenn der Fall danach 8 Monate in der Bürokratie hängt und der Kandidat abspringt, ist das Geld weg. FachkraftFlow ist die Versicherung dagegen.
Unser Netzwerk vereidigter Übersetzer – gleiches Prinzip wie bei digitalen Beglaubigungs-Plattformen: Software orchestriert, der vereidigte Profi stempelt. Apostillen organisieren wir im Herkunftsland gleich mit.
Das Modell ist bewusst B2B: Der Arbeitgeber zahlt, weil er das Risiko trägt. Arbeitgeber, die Kandidaten Kosten aufbürden, verlieren im Wettbewerb um Fachkräfte ohnehin.
Die Behördengebühr liegt aktuell bei 411 € pro Verfahren – dafür verpflichtet sich die Ausländerbehörde zu festen Fristen. Angesichts von 8.000–15.000 € Vermittlungsgebühr pro Fachkraft ist das die günstigste Beschleunigung, die es gibt.
Für die volle Anerkennung ja. Der Einstieg über die Anerkennungspartnerschaft ist schon ab A2 möglich – der Kurs läuft dann begleitend weiter. FachkraftFlow warnt Sie, wenn das Sprachniveau zum Beruf nicht passt, und plant den Kurs in die Zeitachse ein.
Üblich ist: der Arbeitgeber. Sie werden transparent durchgereicht, ohne Aufschlag. Arbeitgeber, die diese Kosten auf Kandidaten abwälzen, verlieren sie im Wettbewerb erfahrungsgemäß schnell wieder.
Dann folgt die Defizitfeststellung: Die Behörde benennt genau, was fehlt, und die Fachkraft gleicht es per Anpassungslehrgang oder Kenntnisprüfung aus – neben der Arbeit. Das ist der Normalfall, kein Scheitern. Wichtig ist nur, dass die Unterlagen von Anfang an vollständig sind.
Vertiefung zu den Themen hinter FachkraftFlow – aus unserem Blog:
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