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RedenHilfe
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Ihre Rede entsteht aus einem geführten Interview: Entwurf, zwei Überarbeitungsrunden, Sprechfassung mit Pausenmarkierungen und Spickzettel.

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Meine Reden

Jede Rede führt durch dieselben drei Schritte: Anlass, Interview, Entwurf.

Neue Rede anlegen

Wählen Sie den Anlass. Zu jeder Rede gehören Interview, Entwurf, zwei Überarbeitungsrunden, Sprechfassung und Spickzettel.

Welche Fragen kommen bei diesem Anlass?
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So arbeiten Sie mit RedenHilfe

So läuft es in drei Schritten
1Anlass festlegenArt der Rede, Termin, Redezeit und Tonfall. Daraus ergibt sich das Wortbudget.
2Interview beantworten20 bis 30 Fragen zu Lebensweg, Anekdoten und Ton. Sie können jederzeit unterbrechen.
3Entwurf und VortragEntwurf lesen, bis zu zweimal ändern, Sprechfassung und Spickzettel mitnehmen.

Ihre Daten

Der Export enthält alle Reden mit Interview-Antworten, allen Fassungen und der dokumentierten Einwilligung (Art. 20 DSGVO). Konto und Löschung finden Sie auf der Konto-Seite.

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Rede

Kein Termin

Anlass und Rahmen

Diese Angaben bestimmen das Redegerüst, das Wortbudget und die Auswahl der Textbausteine.

Termin in den Kalender

Die Datei trägt zwei Einträge: den Anlass selbst und einen Probelauf davor. Kein Name und kein Wort aus Ihrem Interview steht darin.

Konfession oder weltliche Feier

Diese Angabe ist eine Angabe über religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen (Art. 9 Abs. 1 DSGVO). Wir erheben sie nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO) und verwenden sie ausschließlich, um den passenden Textbaustein für diese eine Rede auszuwählen. Ohne Einwilligung bleibt das Feld auf „Keine Angabe“ und das Regelwerk nutzt ausschließlich weltliche Bausteine.

Interview

Ihre Gliederung

Bezahlung dieser Rede

Entwurf erzeugen

Sobald alle Pflichtfragen beantwortet sind, bauen wir aus Ihren Antworten den ersten Entwurf entlang des Redegerüsts.

Fassung

Probelauf

00:00Minuten:Sekunden

Überarbeitung

0 / 1500 Zeichen

Ihre Endfassung prüfen

Am Rednerpult liegt die Fassung, die Sie zuletzt selbst angefasst haben. Fügen Sie sie hier ein, auch wenn Sie sie außerhalb dieser App überarbeitet haben: Wir halten sie gegen die Wendungen Ihres Anlasses und gegen das, was Sie im Interview als Tabu genannt haben. Der Text wird dabei nicht gespeichert.

Ihr Plan bis zum Termin

Das sind dieselben Tage, an denen RedenHilfe Sie von selbst erinnert. Bestattungsfristen ergeben sich aus dem Recht des jeweiligen Bundeslandes; berechnet werden sie hier nicht.

Vor dem Auftritt

Der Text steht, und damit beginnt der zweite Teil der Arbeit. Was jetzt noch hilft, steht nicht im Entwurf, sondern im Ablauf. Die Punkte auf dieser Seite stammen aus unserem Beitrag Rede vortragen ohne Blackout; wie lang Ihr Zeitfenster ist und wer vor Ihnen spricht, weiß nur, wer die Feier ausrichtet.

Drei Proben, mehr braucht es nicht

Erste Probe: laut lesen, Stift in der Hand
Jede Stelle anstreichen, an der Sie stolpern. Nicht verbessern, nur markieren. Sonst schreiben Sie die Rede neu statt sie zu proben.
Zweite Probe: die markierten Stellen umbauen
Meist sind es fünf oder sechs. Kürzen, teilen, ein Wort tauschen. Danach noch einmal laut lesen.
Dritte Probe: stehend und mit Uhr
Im Stehen atmet man anders als am Schreibtisch. Jetzt stimmt auch die Zeitangabe, die Sie dem Trauzeugen oder dem Bestatter nennen.

Die Uhr dafür steht in der Sprechfassung im Schritt „Entwurf“: Sie vergleicht Ihre gestoppte Zeit mit der Dauer, die das Regelwerk aus Wortzahl und Sprechtempo rechnet.

Die letzte halbe Stunde

Was Sie in den letzten dreißig Minuten vor dem Auftritt tun, entscheidet mehr über den Vortrag als die dritte Textüberarbeitung am Vorabend.

  • Den Raum vorher betreten und einmal von Ihrem Platz zur Sprechposition gehen.
  • Klären, ob es ein Mikrofon gibt und wer es einschaltet. Ein unerwartetes Mikrofon kostet die ersten zwei Sätze.
  • Prüfen, wo Sie das Manuskript ablegen können. Ein Rednerpult ist ein Geschenk, eine freie Hand ist keins.
  • Den ersten Satz zweimal leise für sich sprechen. Nur den ersten.

Zwei Vorkehrungen kosten nichts und nehmen viel Druck: ein Glas Wasser in Reichweite und eine zweite Ausfertigung des Manuskripts bei einer Person, die vorne sitzt.

Wenn der Faden reißt

Ein Blackout ist selten ein vollständiger Aussetzer. Meistens ist es eine Lücke von wenigen Sekunden, die sich für die sprechende Person wie eine Minute anfühlt und für das Publikum wie eine Pause. Genau darin liegt der Ausweg.

SituationWas hilftWas nicht hilft
Sie finden die Zeile nicht Blatt liegen lassen, einmal ruhig ausatmen, den letzten Gedanken mit anderen Worten wiederholen Hektisch blättern und dabei weitersprechen
Die Stimme kippt Absetzen, ein Schluck Wasser, weiter im nächsten Satz Sich für die Rührung entschuldigen
Sie haben einen Absatz übersprungen Nicht zurückspringen, der Absatz fehlt niemandem außer Ihnen Den Faden abbrechen und neu ansetzen
Der Anfang ist weg Den ersten Satz auswendig können, er ist die einzige Stelle, die das wert ist Improvisieren, bevor der Boden steht

RedenHilfe
Ein Text-Baukasten für Reden, die Sie selbst halten.
Dokumentiert Ihre Angaben und stellt Textbausteine bereit – keine Rechtsdienstleistung im Sinne des § 2 RDG.
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